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Neues aus dem Russischunterricht

Im Februar bat uns unsere Partnerschule in Moskau, eine Grußbotschaft für den Tag der deutschen Sprache am 14. Februar zu senden. Voller Freude kamen wir diesem Auftrag nach. Coronabedingt wurde der Tag in den März verschoben. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon von den Schrecken des Krieges in der Ukraine ergriffen. Trotzdem möchten wir dieses Video zeigen. Nicht der einzelne Mensch in Russland ist verantwortlich für diesen Krieg. Es ist ein unmenschlicher Krieg der Politik, der viel Leid und Zerstörung verursacht, von dem man sich nur distanzieren kann. Traurig auch für unsere Schule, wo sich die Russischlehrkräfte seit Gründung der Handelsakademie im Jahre 1971 für Völkerverständigung im Rahmen vieler Projekte und einer langjährigen Schulpartnerschaft mit der Schule 1212 in Moskau eingesetzt haben.
Wichtig ist es, auch im Unterricht über die Situation in der Ukraine zu sprechen. Daher haben wir uns sehr gefreut, dass Anna Vasylyshyn aus der Ukraine, zurzeit Deutschlehrerin an der Universität in Malaysia, unseren Unterricht besucht hat. Interessiert nahmen die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit war, ihr Russisch zu praktizieren, aber auch Sachinformationen aus erster Hand zu erhalten. Anna Vasylyshin besuchte unsere Schule erstmals als Studentin im Jahre 2002. Wir danken ihr sehr herzlich für die interessante Stunde. Im Anschluss stand sie auch im Englischunterricht den Schülern der 2BK zur Verfügung.

Danken möchten wir auch unserem Praktikanten Stefan Gstöttenmayr, einem Absolventen unserer Schule aus 2017, der nun Russisch für das Lehramt studiert. Er hat mit großem pädagogischen Geschick interessante Stunden gehalten und unseren Unterricht bereichert. Spasibo.